Konzert

Datum:
11.03.2022
Uhrzeit:
20:30 Uhr
Preis:
VVK: 13.00€ / AK: 15€

Details

Die für kommenden März geplante „Yesterday Is Gone Tour 2021“ von Dana Gavanski muss aus Rücksicht auf die aktuelle Lage und die Verordnungen in Zusammenhang mit COVID-19 leider auf den März 2022 verschoben werden. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Die neuen Termine folgen schnellstmöglich! Momente der Verführung zersplittern vor einer Kulisse aus zart ausgewählten Gitarren-, Bass-, Synthesizer- und Pop-Elementen.

DANA GAVANSKI Die derzeit in London lebende Dana Gavanski ist eine serbisch-kanadische Musikerin. “Yesterday Is Gone“ heißt das im März erscheinende Debütalbum von Dana, welchem die Singles „One By One“ und das von BBC 6 Music top gelisteten „Catch“ vorausgegangen sind. Das Album wurde von Dana, dem in Toronto lebenden Musiker Sam Gleason und Mike Lindsay (Tunng und LUMP mit Laura Marling) co-produziert. Während Sam ihr dabei half die richtigen Melodien herauszuholen, markierte der Input von Mike den Beginn der Entwicklung von Danas eigenem Sound. Gemeinsam reduzierten sie die Songs auf das Wesentliche, beließen sie puristisch — sie sollten möglichst für sich selbst sprechen. Das Album veränderte sich fortan, während es durch die Hände von Dana, Sam und Mike ging; es wurde geformt von ihren unterschiedlichen Geschmäckern, Gefühlen und Visionen. Und als Dana begann, die Songs mit Band zu performen, fanden sie wieder eine neue Form. Denn ihre Faszination gilt Künstlern wie David Bowie und Aldous Harding, die auf der Bühne verschiedene Persönlichkeiten ausleben und sich auch körperlich von ihrer Musik leiten lassen. „Yesterday Is Gone“ ist gleichsam Trennungsalbum, Projekt der Neugier und, wie Dana es ausdrückt, „eine Abrechnung mit mir selbst“. Ein Album der Sehnsucht und Hingabe, das sich aus dem Lernen über sich selbst ergibt: Grenzen überschreiten, hart fallen und wieder aufstehen. Musikalisch heißt das: Momente der Verführung zersplittern vor einer Kulisse aus zart ausgewählten Gitarren-, Bass-, Synthesizer- und Pop-Elementen, die zusammen ihre eigene Klangwand zu erzeugen. Jede Komponente ist sorgfältig platziert und liefert eine zutiefst aufrichtige Antwort auf das Chaos menschlicher Emotionen.

 

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln