Schlafsaal

  • i-einzelzimmer   1,40 Meter breite, nur nach vorne offene Koje
  • i-wifi   kostenloses, schnelles und stabiles W-LAN
  • i-koffer   gepflegte Etagenduschen / WC
  • i-arrows   24 Std. Zugang für eingecheckte Gäste
  • i-tasse   Kaffee und Tee kostenlos
  • i-besteck   Frühstück für nur 6,90€ zubuchen
  • i-cross   Bettwäsche inklusive, persönliches Schließfach

(Preise variieren tagesaktuell)

Das Zimmer

Circus Dilettanti ist ein Schlafsaal (Dorm), in dem Ihr in einer der vier Kojen für 20,- € pro Person und Nacht einchecken könnt. Jede Koje ist 1,40m breit und durch einen Vorhang schließbar. Mehr Privatsphäre geht kaum. Neben kostenloser Bettwäsche, einem großen abschließbaren Fach für Euer Gepäck und dem W-LAN-Zugang ist vor allem der Blick über das belgische Viertel eine Nacht bei unseren artistischen Dilettanten wert.

Circus Dilettanti

Das kuriose Zirkus-Zimmer

Die vier unbeholfensten Artisten der Welt – in ihren vorherigen Berufen Webdesigner, Realisator, Mediengestalter und Spielentwickler – haben sich bei der Slackline-Yoga-Association Ehrenfeld kennengelernt. Nachdem man nach beim Slackline-Training unter Einwirkung unendlich vieler Mate-Wodkas den aktuellen beruflichen Status verfluchte, kam Lars auf die Idee auf Grundlage der neuerworbenen Seiltänzerqualitäten einen Gründungszuschuss für einen Zirkus zu beantragen. Mit einem mächtigen Kater fand man sich am nächsten Tag auf dem Arbeitsamt mit der Kündigung der alten Arbeitsplätze ein. Ein Zelt, ein Seil und ein paar rote Nasen waren aus den Reserven schnell finanziert und so hieß es Manege frei für Circus Dilettanti. Die vier Artisten erkannten sehr schnell, dass mit ihren „Talenten“ keine Preise zu gewinnen waren. Also ging man dazu über, die eigenen„Nichttalente“ zur Schau zu stellen. Der beinprothesentragende Stan balancierte fortan in schwindelerregenden 40cm als „Stumpbling Stan“ über das Seil. Nino, aufgrund seiner Depression schon jahrelang in therapeutischer Behandlung, mimt den lustigen Clown „Manic August“. Jamie vollzieht als Zauberer „Mr. Slowhand“ seine Tricks so langsam, dass jedes Youtube-Video-Tutorial wie eine Achterbahnfahrt wirkt. Und Mark, durch jahrelanges Bürostuhlsitzen Arthrose geplagt, begeistert die Zuschauer als Gewichtheber und Schlangenmann „Knochenmark“. Circus Dilettanti spielen, hätten die Jungs die Werbung mal wieder nicht vergessen, immer im ausverkauftem Zelt. Aber wo ist das eigentlich geblieben?